Strom selbst erzeugen, speichern und günstig zukaufen
Photovoltaik, Speicher und Elektroinstallation aus einer Hand – aus Bebra für Nordhessen. Intelligent gesteuert, sauber installiert.
Zertifizierter Tesla-Installationspartner
Powerwall-Speicher vom autorisierten Fachbetrieb
Partner von SpotMyEnergy
Dynamische Stromtarife inklusive Technik-Einrichtung
Zählerwechsel ohne Wartezeit
Wir tauschen den Zähler selbst – kein Warten auf den Netzbetreiber
Die feste Einspeisevergütung für neue Photovoltaikanlagen soll zum 1. Januar 2027 entfallen – so sieht es der Kabinettsbeschluss vom Juli 2026 vor. Neue Anlagen müssten ihren Strom danach selbst vermarkten. Zusätzlich ist eine Begrenzung der Einspeiseleistung auf 50 Prozent geplant, sofern kein Speicher vorhanden ist oder der Strom selbst verbraucht wird.
Anlagen, die bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen, behalten ihre Einspeisevergütung wie bisher für 20 Jahre. Zwischen Beratung, Planung, Netzanmeldung und Montage liegen erfahrungsgemäß mehrere Wochen – wer die Frist nutzen möchte, sollte das Projekt jetzt angehen.
Stand August 2026: Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet. Bundestag und Bundesrat entscheiden im Herbst 2026, die EU-Kommission muss zustimmen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob Ihr Projekt zeitlich noch machbar ist – und wenn nicht, was das für Sie bedeutet.

Die Powerwall 3P ist dreiphasig – für deutsche Haushalte entscheidend. Sie speichert Ihren Solarstrom für die Abend- und Nachtstunden und versorgt bei einem Netzausfall auch dreiphasige Verbraucher weiter.
Ein separater Solarwechselrichter entfällt: Er ist mit vier MPPT-Eingängen bereits eingebaut. Bestehende Anlagen lassen sich AC-seitig nachrüsten.
Der letzte Punkt ist wichtiger, als er klingt: Viele Hersteller begrenzen die Ladezyklen. Wer den Speicher täglich nach Börsenpreisen lädt, verliert dort Garantieansprüche. Bei der Powerwall 3P ist genau diese Nutzung abgedeckt – sie passt damit zum dynamischen Stromtarif.
Wir sind zertifizierter Installationsbetrieb für die Powerwall 3P – Auslegung, Montage, Netzanmeldung und Inbetriebnahme kommen aus einer Hand.

Der Strompreis an der Börse ändert sich stündlich – nachts, bei viel Wind oder Sonne ist Strom oft besonders günstig. Mit einem dynamischen Stromtarif geben wir diese Preisvorteile direkt an Sie weiter, statt dass Sie das ganze Jahr einen festen Durchschnittspreis zahlen.
Gemeinsam mit unserem Partner SpotMyEnergy bringen wir Sie in den dynamischen Tarif: Wir kümmern uns um die technischen Voraussetzungen – vom intelligenten Messsystem (Smart Meter) bis zur Einbindung Ihres Stromspeichers – und richten alles so ein, dass Ihre Anlage automatisch von günstigen Preisphasen profitiert.
Wir sind ein kleiner Betrieb aus Bebra und machen Elektroinstallation, Photovoltaik und Smart Home seit 2024 als SMARTELEKTRIC GmbH. Sie sprechen bei uns immer mit derselben Person – von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme.
Alles aus einer Hand

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Die Solarmodule auf dem Dach fangen Sonnenstrahlen ein und erzeugen Gleichstrom, der dann über einen Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom für Ihr Zuhause umgewandelt wird.
Ja, eine Photovoltaikanlage kann sich finanziell lohnen, da Sie Ihre Stromkosten senken und von staatlichen Förderungen profitieren können. Zudem können Sie überschüssige Energie ins Netz einspeisen und eine Vergütung erhalten.
Die Installation einer Photovoltaikanlage dauert in der Regel 1 bis 3 Tage, abhängig von der Größe des Systems und den Gegebenheiten vor Ort. Wir kümmern uns um die vollständige Planung und Installation.
Vollständige Autarkie ist bei einem Einfamilienhaus in Deutschland realistisch nicht erreichbar. Im Sommer erzeugt Ihre Anlage deutlich mehr als Sie brauchen, im Dezember und Januar dagegen nur einen Bruchteil – ein Speicher, der diese Monate überbrückt, wäre unbezahlbar. Mit einer passend ausgelegten Anlage und einem Batteriespeicher erreichen Sie in der Praxis einen Autarkiegrad von etwa 60 bis 80 Prozent. Den Rest beziehen Sie aus dem Netz, idealerweise über einen dynamischen Tarif in den günstigen Stunden.
Der wichtigste Vorteil ist steuerlich: Für Photovoltaikanlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden gilt der Nullsteuersatz – Sie zahlen auf Anlage, Speicher und Montage keine Umsatzsteuer. Dazu kommen zinsgünstige Kredite der KfW sowie regionale Programme einzelner Länder und Kommunen, die sich laufend ändern. Wir prüfen vor Angebotserstellung, was in Ihrem Fall aktuell verfügbar ist.
Solarmodule haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Viele Hersteller bieten lange Garantien auf die Leistung der Module, sodass Sie langfristig von Ihrer Anlage profitieren können.
Der überschüssige Strom, den Ihre Photovoltaikanlage erzeugt, kann entweder in einem Batteriespeicher gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden. Für den eingespeisten Strom erhalten Sie eine Vergütung.
Nach dem Kabinettsbeschluss vom Juli 2026 soll die feste Einspeisevergütung für neue Photovoltaikanlagen zum 1. Januar 2027 entfallen. Neue Anlagen müssten ihren Strom dann selbst vermarkten. Für eine Übergangszeit ist eine befristete, abgesenkte Zahlung über 36 Monate vorgesehen, deren Anwendungsbereich jährlich schrumpft. Zusätzlich ist für Neuanlagen ohne Eigenverbrauch oder Speicher eine Begrenzung der Einspeiseleistung auf 50 Prozent geplant.
Wichtig: Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet – Bundestag und Bundesrat entscheiden im Herbst 2026, auch die EU-Kommission muss zustimmen. Fest steht dagegen der Bestandsschutz: Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, behalten ihre Einspeisevergütung wie bisher für 20 Jahre. Wenn Sie ohnehin über eine Anlage nachdenken, sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen ehrlich, ob Ihr Projekt zeitlich noch machbar ist.
Die Kosten hängen von der Größe und Leistung der Anlage ab. Eine durchschnittliche Anlage für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 8.000 und 14.000 Euro. Die Investition amortisiert sich in der Regel innerhalb von 8 bis 12 Jahren.
Photovoltaikanlagen sind relativ wartungsarm. Es empfiehlt sich jedoch, regelmäßige Inspektionen durchzuführen, um die optimale Leistung sicherzustellen und mögliche Störungen frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollten die Module, insbesondere bei flachen Neigungen, regelmäßig gereinigt werden, da sich dort Schmutz schneller ansammeln kann, was die Effizienz beeinträchtigen kann.
Ja, die Kombination mit einem Batteriespeicher ist möglich und sehr sinnvoll. Sie ermöglicht es Ihnen, überschüssigen Strom zu speichern und ihn dann zu nutzen, wenn die Sonne nicht scheint. Auch für Bestandsanlagen, die bereits einen normalen Wechselrichter haben, besteht die Möglichkeit, eine Batterie nachzurüsten, ohne den Wechselrichter auszutauschen.
Ja, der Zählerkasten muss auf dem neuesten Stand sein, wenn eine Photovoltaikanlage installiert wird. Der Zählerkasten muss den aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprechen, um eine Abnahme durch den Netzbetreiber zu gewährleisten. Ohne eine Modernisierung des Zählerkastens kann die Inbetriebnahme der PV-Anlage verweigert werden.
Eine Elektroinstallation umfasst alle elektrischen Komponenten im Haus, wie Steckdosen, Lichtschalter, Beleuchtung, Sicherungskästen, sowie die Verkabelung. Auch moderne Lösungen wie Smart Home-Systeme können Teil der Elektroinstallation sein.
Die Dauer der Elektroinstallation hängt von der Größe des Hauses und der Komplexität der Installation ab. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kann die Installation zwischen 1 und 3 Wochen dauern, abhängig vom Fortschritt des Bauprojekts.
Es wird empfohlen, elektrische Anlagen im Haushalt alle 3 bis 5 Jahre von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Bei älteren Installationen oder bei Anlagen mit hohem Stromverbrauch sollte dies häufiger geschehen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Es ist wichtig, immer einen qualifizierten Elektriker mit der Installation zu beauftragen. Außerdem sollten Sicherungen und Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) installiert sein, um die Sicherheit im Haus zu gewährleisten.
Aus Sicherheitsgründen sollten Elektroinstallationen immer von einem ausgebildeten Elektriker durchgeführt werden. Arbeiten an elektrischen Anlagen ohne ausreichendes Fachwissen können gefährlich sein und im schlimmsten Fall zu Bränden oder Stromschlägen führen.
Die Kosten für eine Elektroinstallation hängen von der Größe des Hauses und den Anforderungen ab. Im Durchschnitt können die Kosten für ein Einfamilienhaus zwischen 7.000 und 15.000 Euro liegen, abhängig von den verwendeten Materialien und der Komplexität der Installation.
Durch die Integration von Smart Home-Lösungen können Sie Ihre Beleuchtung, Heizung, Rollläden und Sicherheitsanlagen zentral steuern. Diese Systeme können in bestehende Elektroinstallationen integriert oder in Neubauten von Anfang an eingeplant werden.
Bei umfangreichen Renovierungsarbeiten oder wenn die Elektroinstallation älter als 30 Jahre ist, wird empfohlen, die elektrische Anlage zu erneuern. Besonders wichtig ist dies, wenn Arbeiten durchgeführt werden, die den Zählerkasten betreffen, wie etwa die Installation von Photovoltaikanlagen oder Wärmepumpen. In solchen Fällen muss der Zählerkasten auf den neuesten Stand gebracht werden, um den aktuellen Sicherheitsanforderungen zu entsprechen. Ohne diese Modernisierung kann die Abnahme durch den Netzbetreiber verweigert werden.
Wir arbeiten mit führenden Herstellern wie Schneider Electric, Hager und Merten, um qualitativ hochwertige und zuverlässige Elektroinstallationen zu gewährleisten.
Der Einsatz von energieeffizienten LED-Leuchten, intelligenten Thermostaten und die Optimierung der Geräteverkabelung kann den Stromverbrauch erheblich reduzieren. Zudem helfen Bewegungsmelder und Zeitschaltuhren, den Energieverbrauch zu optimieren.
Ein Smart Home ist ein vernetztes Zuhause, in dem Geräte und Systeme wie Beleuchtung, Heizung, Sicherheitskameras und Haushaltsgeräte zentral gesteuert und automatisiert werden können. Dies kann über Smartphones, Tablets oder Sprachassistenten erfolgen.
Ein Smart Home bietet mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Sie können Beleuchtung, Heizung und Geräte automatisch steuern, was den Energieverbrauch senkt und Ihnen gleichzeitig mehr Kontrolle über Ihr Zuhause gibt, auch wenn Sie unterwegs sind.
Ja, die meisten bestehenden Häuser können in ein Smart Home umgewandelt werden, indem man nach und nach smarte Geräte wie Thermostate, Beleuchtungssysteme und Sicherheitskameras installiert. Es ist nicht notwendig, alles auf einmal zu integrieren.
Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt bei Smart Home-Systemen. Es ist wichtig, robuste Passwörter zu verwenden, regelmäßige Updates durchzuführen und, wenn möglich, Geräte mit verschlüsselter Kommunikation zu wählen, um potenzielle Sicherheitslücken zu minimieren.
Wir arbeiten mit führenden Smart Home-Systemen wie KNX, HomeMatic, Shelly, Eaton und Hager. Während HomeMatic, Shelly und Eaton modulare Systeme sind, bei denen Sie flexibel Komponenten hinzufügen können, gibt es bei KNX sowohl modulare als auch nicht-modulare Versionen. Bei Eaton unterscheiden sich die Systeme je nach Anwendungsbereich, sodass es wichtig ist, die richtige Lösung für Ihre Anforderungen zu wählen.
Fast alle elektrischen Geräte im Haus können in ein Smart Home integriert werden, einschließlich Lichtschalter, Thermostate, Rollläden, Sicherheitskameras, Türschlösser und Haushaltsgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen.
Ein Smart Home kann über mobile Apps, Sprachsteuerung (z.B. Amazon Alexa oder Google Assistant), Fernbedienungen oder spezielle Wandpanels gesteuert werden. Die Steuerung kann auch automatisiert erfolgen, abhängig von den individuellen Einstellungen und Szenarien.
Die Kosten für ein Smart Home variieren je nach den gewünschten Funktionen und der Größe des Hauses. Sie können klein anfangen und beispielsweise nur mit smarten Lichtschaltern oder Thermostaten beginnen, oder eine vollständige Hausautomation installieren, die mehrere Tausend Euro kosten kann.
Ja, viele Smart Home-Geräte unterschiedlicher Hersteller sind miteinander kompatibel, solange sie denselben Kommunikationsstandards wie Zigbee oder Z-Wave folgen. Es ist jedoch ratsam, vor dem Kauf die Kompatibilität zu prüfen. Wenn in Ihrem Haus bereits verschiedene Systeme installiert sind und Sie zusätzliche Geräte hinzufügen möchten, die nicht direkt kompatibel sind, kann es sinnvoll sein, über Drittanbieter-Schnittstellen fast alle Smart Home-Geräte zu verbinden. Diese Lösung ist jedoch oft aufwendig und kostspielig, da die Integration mehr Zeit und Ressourcen erfordert.
Ja, ein Smart Home lässt sich nachträglich erweitern, vor allem, wenn Sie ein drahtloses System installiert haben, das flexibel an neue Geräte angepasst werden kann. Wenn jedoch ein drahtgebundenes System wie KNX verwendet wurde und Schalter oder Kabel nicht von Anfang an für Erweiterungen vorbereitet wurden, kann es komplizierter werden, da möglicherweise Kabel ausgetauscht oder neue Leitungen verlegt werden müssen. Eine Erweiterung ist möglich, erfordert aber in diesen Fällen mehr Aufwand.
Der Arbeitspreis richtet sich stündlich nach dem Börsenpreis an der EPEX Spot statt nach einem festen Jahrestarif. Nachts, bei viel Wind oder starker Sonne ist Strom häufig deutlich günstiger. Dazu kommen wie immer Netzentgelte, Steuern und Abgaben.
Nein, aber ohne steuerbare Verbraucher holen Sie wenig heraus. Der Vorteil entsteht dadurch, dass Sie Verbrauch in günstige Stunden verschieben – mit Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe. In einem Haushalt ohne solche Geräte fressen Grund- und Zählergebühr die Ersparnis meist wieder auf.
Bei SpotmyEnergy begrenzt ein Preisairbag den Arbeitspreis auf maximal 39 ct/kWh. Nach oben sind Sie damit abgesichert. Ehrlich bleibt trotzdem: In einzelnen Monaten kann es teurer werden als im Festtarif – der Vorteil zeigt sich übers Jahr, nicht in jeder Woche.
Ja. Für die stündliche Abrechnung ist ein intelligentes Messsystem aus digitalem Zähler und Smart Meter Gateway Pflicht. Wir bauen es selbst ein – Sie warten nicht auf einen Termin des Netzbetreibers.
Der Tarif ist monatlich kündbar. Das Messsystem bleibt danach bestehen; es ist ohnehin die Voraussetzung für reduzierte Netzentgelte nach §14a EnWG.
Häufig nicht. Bei kleinem Verbrauch ohne steuerbare Geräte bleibt unterm Strich oft nichts übrig. Wir rechnen das vorher mit Ihnen durch und sagen Ihnen auch, wenn sich der Wechsel nicht lohnt.
Sehr viel. Wenn die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen wegfällt, müssen Betreiber ihren Strom künftig selbst vermarkten. Damit wird die Frage, wann Strom viel wert ist, für jeden Anlagenbetreiber wichtig – und genau dafür sind ein dynamischer Tarif und ein Energiemanagement die passende Technik.